Geschichtswerkstatt Wuppertal

Das Engels-Haus, Baujahr 1775, ist Ausgangspunkt der Route.

Sie können mitmachen !

Das heutige Bergische Städtedreieck Wuppertal, Remscheid und Solingen gilt als eine der ältesten Industrieregionen in Deutschland. Insbesondere die Talsenke der ehemaligen Städte Barmen-Elberfeld bildete den industriellen und geistigen Schwerpunkt der Region.
Neben technik- und wirtschafts-geschichtlichen Impulsen lieferten die Städte des Wuppertals bedeutende Beiträge zur politischen Entwicklung sowie dem gesellschaftlichen Wandel in der Industrieepoche.
Die Stadt Wuppertal mit ihren vielfältigen Industriedenkmalen und ihrem besonderen, durch die Topographie geprägten Stadtbild verfügt über ausgezeichnete Voraussetzungen, um die Entwicklung der Indust-riegesellschaft bis heute nachzuvollziehen.
Die Schätze der Industriegesellschaft sind noch nicht alle gehoben!
Die Geschichtswerkstatt Wuppertal hat sich zum Ziel gesetzt, dem nachzuspüren und die eindrucksvolle Industriegeschichte vor Ort sichtbar zu machen.

Die Geschichtswerkstatt Wuppertal möchte

- wichtige Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte mit illustrierten Texttafeln erläutern.
- die prägnanten Orte in den interessanten Quartieren der Stadt zu sozial- und industriegeschichtlichen Routen zusammenfassen.

Die Geschichtswerkstatt Wuppertal möchte so einen Beitrag leisten

- zur Aufwertung und Pflege alter Industrieareale,
- zur Auseinandersetzung mit unserer Geschichte und den Leistungen unserer Vorfahren,
- zur Förderung einer lokalen und regionalen Identität,
- zur Entwicklung eines städtischen und regionalen Profils,
- zur Unterstützung der REGIONALE-2006.
Die Geschichtswerkstatt Wuppertal wird vom Bergischen Geschichtsverein, Abteilung Wuppertal e.V. ausgerichtet. Sie ist als bürgerschaftliches Projekt geplant und wird von der Stadt Wuppertal unterstützt.



Das Projekt wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege.